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Die
Taufe:
Es gibt nur eine christliche Taufe. Sie wird von allen
Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen anerkannt. Sie
gilt für das ganze Leben und wird bei der Konfirmation erneut bekräftigt.
Das
Taufgespräch:
Zum Taufgespräch sollte die Geburtsurkunde vorliegen
(die Standesämter stellen in der Regel bei der Geburt eine Bescheinigung
für religiöse Zwecke aus). Bei der Taufe eines Erwachsenen ist das Familienstammbuch
ausreichend. Für die Taufe in einer anderen Gemeinde erhält man in der
Heimatgemeinde eine Freistellungsbescheinigung. Auch die Paten bekommen
den Patenschein im Pfarrbüro ihrer Heimatgemeinde
Taufe
während der Konfirmation:
Am Religions- und Konfirmandenunterricht können auch
Ungetaufte teilnehmen. Die Konfirmation erfolgt dann im direkten Anschluß
an die Taufe.
Vorgang
der Taufe:
Getauft wird mit Wasser als Symbol des Lebens und der Reinigung. Die
Taufkerze bringt zum Ausdruck, dass Christus, das Licht der Welt, für
den Getauften zum Licht des Lebens wird.
Der Täufling wird gesegnet und alle Anwesenden sprechen das "Vaterunser".
Vor der Taufhandlung spricht die Gemeinde das Glaubensbekenntnis.
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